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Post-Expositions-Prophylaxe (PEP)

War man dem Risiko einer HIV-Übertragung ausgesetzt, beispielsweise durch Abrutschen oder Reißen eines Kondoms beim Safer Sex, verhindert eine Post-Expositions-Prophylaxe (PEP) mit hoher Wahrscheinlichkeit eine HIV-Infektion. Dazu muss man über vier Wochen Medikamente einnehmen.

Sehr wichtig ist dabei, so früh wie möglich mit einer PEP zu beginnen.

Eine Post-Expositions-Prophylaxe (PEP) in Stuttgart ist über die Notfallambulanz des Katharinen-Hospitals möglich:

Klinikum StuttgartKatharinenhospital
Kriegsbergstr. 60, 70174 Stuttgart

Tel.: 0711/278-0 (Rund um die Uhr besetzte Zentrale zur Weitervermittlung!)

Internet: www.klinikum-stuttgart.de

Anfahrt mit dem PKW zum Klinikum Stuttgart – Katharinenhospital: Ab dem Stuttgarter Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) weiter in Richtung Stuttgart-West (Kriegsbergstraße). Nach rund 500 Metern ist auf der rechten Seite das Katharinenhospital erreicht. Parkplätze im Parkhaus “Stadtgarten”.

Individueller Weg zum Katharinenhospital!

Anfahrt mit dem ÖPNV zum Klinikum Stuttgart – Katharinenhospital: Mit dem ÖPNV ist das Katharinenhospital mit allen Linien der S- und U-Bahn sowie der Straßenbahn, Haltestelle “Hauptbahnhof”, erreichbar. Die Buslinien 40, 42 und 43 fahren direkt bis zur Haltestelle “Katharinenhospital”.

Der Öffentliche Personennahverkehr Stuttgart im Internet! (www.vvs.de)

Vorab empfiehlt sich die Leküre einer Beschreibung, die bei der Beurteilung helfen kann, ob eine Post-Expositions-Prophylaxe (PEP) sinnvoll ist:

Leitlinien zur Post-Expositions-Prophylaxe auf den Seiten der Deutschen AIDS-Gesellschaft e.V.

Eine Liste mit Kliniken mit einem 24-Stunden Angebot einer Postexpositionsprophylaxe und weiteren Informationen gibt es mit diesem Link auf den Seiten der DAH

(Stand: Juni 2015)


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